Anlage 1

Regelungen für kurzfristig beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (§ 1 Abs. 2 KAVO)

(KA 2008 Nr. 38; geändert durch KA 2008 Nr. 228)
 

§ 1
Geltungsbereich

 

Diese Bestimmungen gelten für Arbeitsverhältnisse geringfügig beschäftigter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne des § 8 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV.

 

§ 2
Vergütung

(1) Mit den in § 1 genannten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird eine Vergütung unter Anwendung der Stundensätze nach Maßgabe der Anlage A zur Anlage 1 zur KAVO vereinbart. Hiervon abweichend kann im Einvernehmen zwischen den Vertragspartnern eine geringere Vergütung vereinbart werden. Die Vergütung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach Satz 1, die die Tätigkeit einer Organistin bzw. eines Organisten und/oder einer Chorleiterin bzw. eines Chorleiters ausüben, richtet sich nach der Anlage B.

(2) Sind im Einvernehmen zwischen den Vertragspartnern die pauschalen Steuern gemäß § 40 a EStG durch den Dienstgeber abzuführen, so entspricht die zu vereinbarende Vergütung dem Nettobetrag, der sich ergibt, wenn die Vergütung nach Abs. 1 um die vom Dienstgeber abzuführenden Steuern gekürzt wird.

 

Protokollerklärung zu § 2 Absatz 1 Satz 1:
Das Stundenentgelt nach der Anlage A zur Anlage 1 zur KAVO errechnet sich aus der Stufe 4 der jeweiligen Entgeltgruppe.

 

Anlage A zur Anlage 1:

(in der Fassung KA 2017 Nr. 4)

gültig vom 01.03.2016 bis 31.01.2017:

Entgeltgruppe Stundenvergütung in Euro
E 15 32,71
E 14 29,03
E 13 27,05
E 12 26,46
E 11 23,89
E 10 22,42
E   9 20,43
E   8 17,54
E   7 16,83
E   6 16,29
E   5 15,65
E   4 14,97
E   3 14,33
E   2 13,12
E   1 10,48

 

gültig ab 01.02.2017:

Entgeltgruppe Stundenvergütung in Euro
E 15 33,48
E 14 29,71
E 13 27,69
E 12 27,08
E 11 24,45
E 10 22,95
E   9 20,91
E   8 17,95
E   7 17,23
E   6 16,67
E   5 16,02
E   4 15,32
E   3 14,67
E   2 13,43
E   1 10,73


Anlage B zur Anlage 1:

(in der Fassung KA 2017 Nr. 28)

gültig ab 1. Februar 2017

 

Ausbildung

Organistendienst

Chorleitung, Kasualien

Chorleitung und Organistendienst

Chorprobe

Kasualien

So./Vorabend

Werktags-messen

So./Vorabend

1 Std. einschl. Vorbereitung

2 Std. einschl. Vorbereitung

A / B

38,00

22,00

44,00

50,00

44,00

76,00

C

29,00

22,00

33,00

37,00

33,00

58,00

D

26,00

16,00

29,00

33,00

29,00

51,00

Ohne

24,00

14,00

27,00

31,00

27,00

47,00

Anlage 2

Musterarbeitsverträge

 

I. Arbeitsvertrag für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Beschäftigte von Kirchengemeinden und Kirchengemeindeverbänden

(KA 2008 Nr.38; geändert durch KA 2010, Nr. 173 und KA 2011 Nr. 501)
 

A R B E I T S V E R T R A G

Zwischen

der Kath. Kirchengemeinde/dem Kirchengemeindeverband _______________________________

vertreten durch den VerwaItungsrat/Verbandsausschuss

-Dienstgeber-

und

_______________________________________________

geb. am _______________ , z. Zt. wohnhaft in ____________________

-Mitarbeiter/in-

 wird vorbehaltlich der Genehmigung durch den Bischöflichen Generalvikar folgender Arbeitsvertrag geschlossen:

§ 1

(1) Der/Die Mitarbeiter/in wird als __________________ O eingestellt O weiterbeschäftigt, und zwar

O ab ______________________ auf unbestimmte Zeit.

O für die Zeit vom __________________ bis ___________________ *).

Grund der Befristung: _____________________________________________________________________

(2) Die Zeit vom _____________ bis _______________ gilt als Probezeit, während der das Arbeitsverhältnis von beiden Vertragsparteien mit einer Frist von zwei Wochen zum Monatsschluss ohne Angabe von Gründen gekündigt werden kann.

§ 2

Für das Arbeitsverhältnis gilt die „Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse“ vom 22. September 1993 (KA 1993 Nr. 200) in der jeweiligen Fassung.

§ 3

Die Kirchliche Arbeits- und Vergütungsordnung (KAVO) für das Bistum Trier – einschließlich der Anlagen - ist in ihrer jeweiligen Fassung Bestandteil dieses Vertrages, es sei denn, dass sich aus diesem Vertrag etwas anderes ergibt.

§ 4

(1) Der/die Mitarbeiter/in wird unbeschadet der Vorschriften in § 8 KAVO in _______________________________________________________ eingesetzt.

(2) Der Beschäftigungsumfang beträgt:

O ____________ % eines Vollbeschäftigten, das sind zurzeit _________ Std./Woche *).

O Die durchschnittliche regelmäßige Arbeitszeit beträgt wöchentlich _______ Stunden *).

§ 5

(1) Zum Entgelt werden folgende Regelungen vereinbart:

O Der/Die Mitarbeiter/in ist zum Zeitpunkt der Einstellung/ zum Zeitpunkt der Weiterbeschäftigung gemäß Anlage 4a zur KAVO in die Vergütungsgruppe ______, Fallgruppe ______ eingruppiert *).

O Der/Die Mitarbeiter/in ist zum Zeitpunkt der Einstellung/zum Zeitpunkt der Weiterbeschäftigung gemäß Anlage 4c zur KAVO in die Entgeltgruppe __________, Fallgruppe _________ eingruppiert *).

O Gemäß § 19 Abs. 3 KAVO beträgt das Entgelt z. Zt. monatlich _________ Euro brutto *).

(2) Gemäß § 23  Abs. 3 KAVO

O beträgt die Jahressonderzahlung _______________ Euro *).

O wird auf die Leistung einer Jahressonderzahlung verzichtet *).

(3) Die Abtretung von Entgeltansprüchen ist ausgeschlossen (§ 399 BGB).

§ 6

Bisherige mündliche oder schriftliche Zusagen und Vereinbarungen verlieren ihre Gültigkeit. Vertragsänderungen, -ergänzungen und Nebenabreden bedürfen der Schriftform und der Genehmigung durch den Bischöflichen Generalvikar.

§ 7

Sonstige Vereinbarungen: ________________________________________________________________________

_________________________________

 

_____________, den ____________       _____________, den ______________

______________________________      ________________________________

(Mitarbeiter/in)                                     (Vorsitzender des Verwaltungsrates/
                                                           Verbandsausschusses)

 

L.S

___________________________             ________________________

(ggf. gesetzlicher Vertreter)                     (Mitglied des Verwaltungsrates/
                                                            Verbandsausschusses)

 

*) Zutreffendes bitte ankreuzen

 

Prüfungsvermerk/Genehmigungsvermerk

 


 

II. Arbeitsvertrag für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Beschäftigte des Bistums Trier*

(KA 2008 Nr. 3; geändert durch KA 2009 Nr. 137 und KA 2011 Nr. 501)

 

A R B E I T S V E R T R A G

 

Zwischen

dem Bistum Trier, vertreten durch den Bischöflichen Generalvikar,

-Dienstgeber-

und

___________________________________________

geb. am _______________, z. Zt. wohnhaft in _____________________

-Mitarbeiter/in-

 

wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen:

§ 1

(1) Der/Die Mitarbeiter/in wird als __________________ O eingestellt O weiterbeschäftigt, und zwar

O ab _________________________ auf unbestimmte Zeit.

O für die Zeit vom __________________ bis ___________________ *).

Grund der Befristung: _____________________________________________________________________

(2) Die Zeit vom _____________ bis _______________ gilt als Probezeit, während der das Arbeitsverhältnis von beiden Vertragsparteien mit einer Frist von zwei Wochen zum Monatsschluss ohne Angabe von Gründen gekündigt werden kann.

§ 2

Für das Arbeitsverhältnis gilt die „Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse“ vom 22. September 1993 (KA 1993 Nr. 200) in der jeweiligen Fassung.

§ 3

Für das Arbeitsverhältnis gelten die Bestimmungen der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung (KAVO) für das Bistum Trier – einschließlich der Anlagen - in ihrer jeweiligen Fassung, es sei denn, dass sich aus diesem Vertrag etwas anderes ergibt.

§ 4

(1) Der/die Mitarbeiter/in wird unbeschadet der Vorschriften in § 8 KAVO in

___________________________________________________ eingesetzt.

(2) Der Beschäftigungsumfang beträgt:

O _____________ % eines Vollbeschäftigten, das sind zurzeit _________ Std./Woche *).

O Die durchschnittliche regelmäßige Arbeitszeit beträgt wöchentlich _______ Stunden *).

§ 5

(1) Zum Entgelt werden folgende Regelungen vereinbart:

O Der/Die Mitarbeiter/in ist zum Zeitpunkt der Einstellung/zum Zeitpunkt der Weiterbeschäftigung gemäß Anlage 4b zur KAVO, Teil _____ Ziffer ____ in die Vergütungsgruppe/Lohngruppe ______, Fallgruppe ______ eingruppiert *).

O Gemäß § 19 Abs. 3 KAVO beträgt das Entgelt z. Zt. monatlich _________ Euro brutto *).

(2) Gemäß § 23 Abs. 3 KAVO

O beträgt die Jahressonderzahlung ___________ Euro *).

O wird auf die Leistung einer Jahressonderzahlung verzichtet *).

(3) Die Abtretung von Entgeltansprüchen ist ausgeschlossen (§ 399 BGB).

§ 6

Bisherige mündliche oder schriftliche Zusagen und Vereinbarungen verlieren ihre Gültigkeit. Vertragsänderungen, -ergänzungen und Nebenabreden bedürfen der Schriftform.

§ 7 

Sonstige Vereinbarungen: ________________________________________________________________

___________________________________________

 

_____________, den ____________       _____________, den ______________

______________________________      ________________________________

 (Mitarbeiter/in)                                    Bischöflicher Generalvikar

 

*) Zutreffendes bitte ankreuzen.

---------

* Dieses Muster ist nicht zu verwenden für Lehrkräfte.

 


  

III. Arbeitsvertrag für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Beschäftigte des Bistums Trier in der Funktion von Lehrkräften*

(KA 2008 Nr. 38, S. 68ffgeändert durch KA 2011 Nr. 501, S. 521)

 

A R B E I T S V E R T R A G

 

Zwischen

dem Bistum Trier, vertreten durch den Bischöflichen Generalvikar,

-Dienstgeber-

und

________________________________________________

geb. am _______________, z. Zt. wohnhaft in __________________

-Mitarbeiter/in-

wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen:

§ 1

1) Der/Die Mitarbeiter/in wird als __________________ O eingestellt O weiterbeschäftigt, und zwar

O ab ___________________________ auf unbestimmte Zeit.

O für die Zeit vom __________________ bis ___________________ *).

Grund der Befristung: ___________________________________________________________________

 

(2) Die Zeit vom _____________ bis _______________ gilt als Probezeit, während der das Arbeitsverhältnis von beiden Vertragsparteien mit einer Frist von zwei Wochen zum Monatsschluss ohne Angabe von Gründen gekündigt werden kann.

§ 2

Für das Arbeitsverhältnis gilt die „Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse“ vom 22. September 1993 (KA 1993 Nr. 200) in der jeweiligen Fassung.

§ 3

Für das Arbeitsverhältnis gelten die Bestimmungen der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung (KAVO) für das Bistum Trier – einschließlich der Anlagen - in ihrer jeweiligen Fassung, es sei denn, dass sich aus diesem Vertrag etwas anderes ergibt.

 § 4

(1) Der/Die Mitarbeiter/in wird unbeschadet der Vorschriften in § 8 KAVO in

________________________________________________________________ eingesetzt.

§ 5

(1) Der Umfang der Beschäftigung richtet sich nach den für Lehrkräfte an vergleichbaren öffentlichen Schulen geltenden Bestimmungen. Dies gilt auch für den Erholungsurlaub.

(2) Die Zahl der regelmäßig zu erteilenden Unterrichtsstunden beträgt zurzeit _____________ (i. W. __________________________) Stunden in der Woche.

(3) Die Eingruppierung bestimmt sich nach den Richtlinien für die Einreihung der im Angestelltenverhältnis beschäftigten Lehrkräfte in ihrer jeweils geltenden Fassung i.V.m. den jeweiligen diesbezüglichen landesrechtlichen Bestimmungen. Soweit diese Vorschriften keine Überleitung in eine Entgeltgruppe vorsehen, bestimmt sich die Überleitung nach den Bestimmungen der KAVO.

(4) Die Abtretung von Vergütungsansprüchen ist ausgeschlossen (§ 399 BGB).

§ 6

(1) Der/Die Mitarbeiter/in hat alle, die den entsprechenden Lehrkräften an vergleichbaren öffentlichen Schulen obliegenden Pflichten zu übernehmen und seine/ihre Tätigkeit nach den Weisungen der Schulleitung und in kollegialer Zusammenarbeit mit den anderen Lehrkräften der Schule unter Berücksichtigung des besonderen Charakters der privaten und katholischen Schule in freier Trägerschaft auszuüben.

(2) Er/Sie ist gewillt und erklärt sich bereit, seine/ihre Unterrichts- und Erziehungsarbeit im Geiste des christlichen Glaubens und der vom Schulträger und der Schule erstrebten Bildungsziele gewissenhaft zu erfüllen.

§ 7

Als wichtige Gründe für eine außerordentliche Kündigung nach § 626 BGB werden u. a. folgende Gründe anerkannt:

  1. ein Verhalten, das nach beamtenrechtlichen Regelungen einer Anstellung als Beamter im öffentlichen Dienst entgegensteht oder zu einer Entfernung aus dem öffentlichen Dienst führen würde,
  2. schwere Verstöße gegen die in § 6 enthaltenen Pflichten sowie gegen die Verschwiegenheitspflicht gemäß § 5 Abs. 2 KAVO,
  3. die Zurücknahme der staatlichen Unterrichtsgenehmigung durch die zuständige Schulaufsichtsbehörde,
  4. Maßnahmen der Schulaufsichtsbehörde, aufgrund deren der Betrieb der Schule ganz oder teilweise eingestellt wird.

§ 8

Bisherige mündliche oder schriftliche Zusagen und Vereinbarungen verlieren ihre Gültigkeit. Vertragsänderungen, -ergänzungen und Nebenabreden bedürfen der Schriftform.

§ 9

 Sonstige Vereinbarungen: ________________________________________________________________
______________________________________________________________

 

_____________, den ____________       _____________, den ______________

______________________________      ________________________________

 (Mitarbeiter/in)                                    Bischöflicher Generalvikar

 

 

*) Zutreffendes bitte ankreuzen.

-------------

* Dieses Muster ist nicht zu verwenden für beamtenähnlich beschäftigte Lehrkräfte.

 


 

IV. Arbeitsvertrag für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Beschäftigte der gemeinnützigen Trägergesellschaften katholischer Kindertageseinrichtungen im Raum Koblenz, im Raum Trier und im SaarlandmbH

(KA 2008 Nr. 38; geändert durch KA 2010 Nr. 173 und KA 2011 Nr. 501)

 

A R B E I T S V E R T R A G

 

Zwischen

der gemeinnützigen Trägergesellschaft für kath. Kindertageseinrichtungen im _____________________________________________, vertreten durch die Geschäftsführer,

-Dienstgeber-

und

______________________________________________

geb. am _______________, z. Zt. wohnhaft in ____________________

-Mitarbeiter/in-

wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen:

§ 1

(1) Der/Die Mitarbeiter/in wird als _________________ O eingestellt O weiterbeschäftigt, und zwar

O ab ________________________ auf unbestimmte Zeit.

O für die Zeit vom ______________ bis ______________ *).

Grund der Befristung: ________________________________________________________

(2) Die Zeit vom _____________ bis _______________ gilt als Probezeit, während der das Arbeitsverhältnis von beiden Vertragsparteien mit einer Frist von zwei Wochen zum Monatsschluss ohne Angabe von Gründen gekündigt werden kann.

§ 2

Für das Arbeitsverhältnis gilt die „Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse“ vom 22. September 1993 (KA 1993 Nr. 200) in der jeweiligen Fassung.

§ 3

Die Kirchliche Arbeits- und Vergütungsordnung (KAVO) für das Bistum Trier – einschließlich der Anlagen - ist in ihrer jeweiligen Fassung Bestandteil dieses Vertrages, es sei denn, dass sich aus diesem Vertrag etwas anderes ergibt.

§ 4 

(1) Der/die Mitarbeiter/in wird unbeschadet der Vorschriften in § 8 KAVO in ___________ ________________________________________ eingesetzt.

(2) Der Beschäftigungsumfang beträgt:

O _____________ % eines Vollbeschäftigten, das sind zurzeit ________ Std./Woche *).

O Die durchschnittliche regelmäßige Arbeitszeit beträgt wöchentlich _______ Stunden *).

§ 5

(1) Zum Entgelt werden folgende Regelungen vereinbart:

O Der/Die Mitarbeiter/in ist zum Zeitpunkt der Einstellung/zum Zeitpunkt der Weiterbeschäftigung gemäß Anlage 4a zur KAVO in die Vergütungsgruppe ______, Fallgruppe ______ eingruppiert *).

O Der/Die Mitarbeiter/in ist zum Zeitpunkt der Einstellung/zum Zeitpunkt der Weiterbeschäftigung gemäß Anlage 4c zur KAVO in die Entgeltgruppe __________, Fallgruppe _________ eingruppiert *).

O Gemäß § 19 Abs. 3 KAVO beträgt das Entgelt z. Zt. monatlich _________ Euro brutto *).

(2) Gemäß § 23 Abs. 3 KAVO

O beträgt die Jahressonderzahlung ___________ Euro *).

O wird auf die Leistung einer Jahressonderzahlung verzichtet *).

(3) Die Abtretung von Entgeltansprüchen ist ausgeschlossen (§ 399 BGB).

§ 6

Bisherige mündliche oder schriftliche Zusagen und Vereinbarungen verlieren ihre Gültigkeit. Vertragsänderungen, -ergänzungen und Nebenabreden bedürfen der Schriftform.

§ 7

Sonstige Vereinbarungen: __________________________________________________________________

_____________________________________________________________

 

_____________, den ____________       _____________, den ______________

______________________________      ________________________________

 (Mitarbeiter/in)                                    Geschäftsführer

 

 _______________________________________

(ggf. gesetzlicher Vertreter)

 

*) Zutreffendes bitte ankreuzen.

  


 

V. Arbeitsvertrag für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Beschäftigte sonstiger kirchlicher Rechtsträger.

(KA 2008 Nr. 228; geändert durch KA 2009 Nr. 137 und KA 2011 Nr. 501)

 

A R B E I T S V E R T R A G

 

Zwischen

________________________________________________

(Rechtsträger), vertreten durch _________________________________

-Dienstgeber-

und

________________________________________________

geb. am _______________, z. Zt. wohnhaft in ____________________________

-Mitarbeiter/in-

wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen:

§ 1

(1) Der/Die Mitarbeiter/in wird als _________________ O eingestellt O weiterbeschäftigt, und zwar

O ab ______________________ auf unbestimmte Zeit *).

O für die Zeit vom _______________ bis ________________ *).

Grund der Befristung: ________________________________________________________

(2) Die Zeit vom _____________ bis _______________ gilt als Probezeit, während der das Arbeitsverhältnis von beiden Vertragsparteien mit einer Frist von zwei Wochen zum Monatsschluss ohne Angabe von Gründen gekündigt werden kann.

§ 2

Für das Arbeitsverhältnis gilt die „Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse“ vom 22. September 1993 (KA 1993 Nr. 200) in der jeweiligen Fassung.

§ 3

Die Kirchliche Arbeits- und Vergütungsordnung (KAVO) für das Bistum Trier - einschließlich der Anlagen - ist in ihrer jeweiligen Fassung Bestandteil dieses Vertrages, es sei denn, dass sich aus diesem Vertrag etwas anderes ergibt.

§ 4

(1) Der/die Mitarbeiter/in wird unbeschadet der Vorschriften in § 8 KAVO in ___________ ________________________________________ eingesetzt.

(2) Der Beschäftigungsumfang beträgt:

O _____________ % eines Vollbeschäftigten, das sind zurzeit ________ Std./Woche *).

O Die durchschnittliche regelmäßige Arbeitszeit beträgt wöchentlich ________ Stunden *

§ 5

(1) Zum Entgelt werden folgende Regelungen vereinbart:

O Der/Die Mitarbeiter/in ist zum Zeitpunkt der Einstellung gemäß Anlage _______ zur KA VO in die Vergütungsgruppe/Lohngruppe ______, Fallgruppe _______ eingruppiert *).

O Gem. § 19 Abs. 3 KAVO beträgt das Entgelt z. Zt. monatlich ___________ Euro brutto *).

(2) Gemäß § 23 Abs. 3 KAVO

O beträgt die Jahressonderzahlung ___________ Euro *).

O wird auf die Leistung einer Jahressonderzahlung verzichtet *).

(3) Die Abtretung von Entgeltansprüchen ist ausgeschlossen (§ 399 BGB).

§ 6

Bisherige mündliche oder schriftliche Zusagen und Vereinbarungen verlieren ihre Gültigkeit. Vertragsänderungen, -ergänzungen und Nebenabreden bedürfen der Schriftform.

§ 7

Sonstige Vereinbarungen: ________________________________________________________________

______________________________________________________

 

_____________, den ____________       _____________, den ______________

______________________________      ________________________________

 (Mitarbeiter/in)                                    Rechtsträger

 

________________________________________

(ggf. gesetzlicher Vertreter)

 

 

*) Zutreffendes bitte ankreuzen.

 

 

 

Anlage 3

Regelungen zur Durchführung des Arbeitszeitkontos nach § 14 Abs. 1 KAVO

(KA 2008 Nr. 38)
 

§ 1
Grundsätzliches

Die tägliche Sollarbeitszeit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung insgesamt oder für einzelne Gruppen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder bestimmte Dienststellen wird entsprechend den betrieblichen/dienstlichen Bedürfnissen durch den Dienstgeber verbindlich festgelegt.

 

§2
Arbeitszeitkonto

(1) Für alle im Geltungsbereich dieser Anlage erfassten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird ein Arbeitszeitkonto eingerichtet.
Das Arbeitszeitkonto enthält die Abweichungen zwischen der täglich geleisteten Arbeitszeit und der jeweiligen Sollarbeitszeit (§ 1) der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters.
Folgende Zeiten sind Gegenstand des jeweiligen persönlichen Arbeitszeitkontos:
Überschreitungen und Unterschreitungen der Sollarbeitszeit gemäß § 1 auf Anordnung der oder des Vorgesetzten (insbesondere auch durch einen Dienstplan) oder auf die Initiative der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters in Absprache mit der oder dem Vorgesetzten.
(2) Erfasst werden nur volle Viertelstunden.
(3) Die höchstzulässige Zeitschuld beträgt 20 Stunden für Vollzeitbeschäftigte. Das höchstzulässige Zeitguthaben beträgt 80 Stunden für Vollzeitbeschäftigte. Das höchstzulässige Zeitguthaben und die höchst zulässigen Zeitschulden für Teilzeitbeschäftigte werden entsprechend der mit ihnen vereinbarten Arbeitszeit reduziert.
(4) Das Arbeitszeitkonto wird mit einer Ampelfunktion versehen, dabei haben die Ampelphasen folgende Bedeutung:
a. Rot (= Bereich zwischen 15 und 20 Stunden Zeitschuld bzw. 60 und 80 Stunden Zeitguthaben):
    Es besteht eine Verpflichtung zum unverzüglichen Abbau. Ein Buchen von Zeitguthaben auf ein vereinbartes Langzeitkonto erfolgt auf Antrag der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters.
b. Gelb (= Bereich zwischen 10 und 15 Stunden Zeitschuld bzw. 40 und 60 Stunden Zeitguthaben):
    Es ist ein Gespräch zwischen der oder dem Vorgesetzten und der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter zu führen mit dem Ziel des Abbaus des Zeitguthabens bzw. der Zeitschuld in den grünen Bereich hinein.
c. Grün (= Bereich zwischen 0 und 10 Stunden Zeitschuld und zwischen 0 und 40 Stunden Zeitguthaben):
    Dieser Bereich steht zur freien Disposition der Mitarbeiterin und des Mitarbeiters nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen.
(5) Vorgesetzte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen jederzeit über den Stand der Arbeitszeitkonten informiert sein, damit die Zeitsouveränität in jeder Ampelphase gewährleistet ist.

 

§ 3
Abbau von Zeitguthaben

(1) Der Zeitausgleich des Arbeitszeitkontos erfolgt unter Berücksichtigung betrieblicher Belange.
(2) Die oder der Vorgesetzte hat einen entsprechenden Antrag der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters auf Freizeitausgleich innerhalb von zwei Arbeitstagen zu bearbeiten und schriftlich zu genehmigen bzw. die Ablehnung unter Angabe der Gründe mitzuteilen.

 

§ 4
Ankündigungsfrist

(1) Die Fristen für die Ankündigung eines gewünschten Freizeitausgleichs ergeben sich aus der Länge des gewünschten Zeitausgleichs.
(2) Die Ankündigung des Freizeitausgleichs durch die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter erfolgt schriftlich, auch bei kurzfristiger Ankündigung; die Genehmigung durch den Dienstgeber ebenfalls (dies kann auch per Fax und E-Mail erfolgen).
(3) Die Ankündigungsfrist beträgt bei
1 bis 5 Tagen Ausgleich:       drei Arbeitstage und
ab einer Woche Ausgleich:    zwei Wochen.

 

§ 5 
Folgen des Widerrufs eines genehmigten Freizeitausgleichs durch den Dienstgeber

Sollte der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter und deren oder dessen Familienangehörigen durch den Widerruf eines bereits genehmigten Freizeitausgleichs aus triftigem Grund durch den Dienstgeber Auslagen entstehen (z.B. bei gebuchter Urlaubsreise), werden diese durch den Dienstgeber ersetzt.

 

§ 6
Vorzeitiger Ausgleich des Arbeitszeitkontos

(1) Vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses, vor Eintritt in eine Freistellungsphase im Rahmen eines Altersteilzeitverhältnisses, vor Inanspruchnahme von Elternzeit nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz oder vor Antritt eines Sonderurlaubs nach § 35 KAVO ist das Arbeitszeitkonto auszugleichen.
(2) Zeitguthaben, das nicht in Freizeit ausgeglichen werden kann, ist in entsprechender Anwendung des § 24 zu vergüten.
(3) Zeitschulden, die auf Initiative der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters in Absprache mit der oder dem Vorgesetzten angefallen sind und die von der Mitarbeiterin oder vom Mitarbeiter nicht ausgeglichen werden können, sind bei der Vergütung als nicht erbrachte Arbeitszeit zu berücksichtigen. Im Übrigen wird das Arbeitszeitkonto auf Null saldiert.

 

§ 7
Zeiterfassung und Führung des Arbeitszeitkontos

(1) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zur Selbsterfassung der Arbeitszeit verpflichtet. Die regelmäßige Kontrolle erfolgt durch den unmittelbaren Vorgesetzten.
(2) Die Führung des Arbeitszeitkontos erfolgt anhand des in der Anlage zu dieser Ordnung abgebildeten Formulars. Abweichungen von der Sollarbeitszeit sind nach den Bestimmungen dieser Ordnung unverzüglich dem unmittelbaren Vorgesetzten anzuzeigen und im Formular nach Satz 1 entsprechend zu erfassen.

 

§ 8
Beachtung der Arbeitszeitbestimmungen

Neben den Regelungen dieser Anlage sind im Übrigen die sonstigen Arbeitszeitbestimmungen der KAVO und die gesetzlichen Regelungen zur Arbeitszeit zu beachten, d.h. insbesondere die Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes und die Arbeitsschutzbestimmungen im Jugendarbeitsschutz- und Mutterschutzgesetz.

 

 

ARBEITSZEITKONTO N. N.

 

Datum

Plus

Zeitzuschlag

Minus

Gesamt

Kenntnisnahme

Bemerkungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anlage 4a

Allgemeine Vergütungsordnung
Tätigkeitsmerkmale für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirchengemeinden, Kirchengemeindeverbände und KiTa gGmbHs

(KA 2008 Nr. 38; geändert durch KA 2008 Nr. 108; KA 2009 Nr. 137; KA 2010 Nr. 173; KA 2010 Nr. 213; KA 2011 Nr. 52 und KA 2016 Nr. 85)

A. Tätigkeitsmerkmale

K X

1.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in hauswirtschaftlicher Tätigkeit, für die spezielle Fachkenntnisse erforderlich sind;
2.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Hausmeister/Hauswart, soweit nicht in der Vergütungsgruppe K IX oder K VIII eingruppiert.
3.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Reinigungskraft im Innenbereich.

K IX

1.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster/Hausmeister mit Küsterprüfung bei überwiegender Tätigkeit als Hausmeister;
2.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit entsprechenden handwerklichen Fähigkeiten, jedoch ohne abgeschlossene entsprechende handwerkliche Berufs- oder Fachausbildung in der Tätigkeit als Hausmeister,
3.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit kirchenmusikalischen Aufgaben;
4.   Hauswirtschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in selbständiger Tätigkeit;
5.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster ohne Küsterprüfung.

K VIII

1.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster mit Küsterprüfung;
2.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit entsprechender abgeschlossener handwerklicher Berufs- oder Fachausbildung in der Tätigkeit als Hausmeister;
2a. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit entsprechenden handwerklichen Fähigkeiten, jedoch ohne abgeschlossene entsprechende handwerkliche Berufs- oder Fachausbildung in der Tätigkeit als Hausmeister nach vierjähriger Tätigkeit in der Vergütungsgruppe K IX Fallgruppe 2;
3.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster/Hausmeister mit Küsterprüfung bei überwiegender Tätigkeit als Küster;
4.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster-Organisten und Chorleiter mit Küsterprüfung und kirchenmusikalischem Eignungsnachweis oder D-Prüfung;
5.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Organisten und Chorleiter, Organisten, Chorleiter mit kirchenmusikalischem Eignungsnachweis oder D-Prüfung;
6.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster/Pfarramtshelfer mit Küsterprüfung ohne abgeschlossene bürokaufmännische Ausbildung;
7.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verwaltungsdienst von Sozialstationen während der ersten sechs Monate in dieser Tätigkeit,
8.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit kirchenmusikalischen Aufgaben nach vierjähriger Tätigkeit in der Vergütungsgruppe K IX Fallgruppe 3;
9.   Hauswirtschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit abgeschlossener Fachausbildung in selbstständiger Tätigkeit;
10. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster/Hausmeister mit Küsterprüfung bei überwiegender Tätigkeit als Hausmeister nach vierjähriger Tätigkeit in Vergütungsgruppe K IX, Fallgruppe 1 (Anm. 8).

K VII

1.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster-Organisten und Chorleiter mit Küsterprüfung und C-Examen;
2.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Organisten und Chorleiter, Organisten, Chorleiter mit C-Examen;
2a.  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster-Organisten und Chorleiter mit Küsterprüfung und kirchenmusikalischem Eignungsnachweis oder D-Prüfung nach vierjähriger Tätigkeit in der Vergütungsgruppe K VIII Fallgruppe 4;
3.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Organisten und Chorleiter, Organisten, Chorleiter mit kirchenmusikalischem Eignungsnachweis oder D-Prüfung nach vierjähriger Tätigkeit in der Vergütungsgruppe K VIII Fallgruppe 5;
4.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster/Pfarramtshelfer mit Küsterprüfung und abgeschlossener bürokaufmännischer Ausbildung;
5.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster mit Küsterprüfung nach vierjähriger Tätigkeit in der Vergütungsgruppe K VIII Fallgruppe 1;
5a.  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster/Hausmeister mit Küsterprüfung bei überwiegender Tätigkeit als Küster nach vierjähriger Tätigkeit in der Vergütungsgruppe K VIII Fallgruppe 3;
6.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster mit Küsterprüfung, deren Tätigkeit in Kirchen, die unter Denkmalschutz stehen und die mit entsprechender reichhaltiger Innenausstattung versehen sind*, größere Kenntnisse und höhere Verantwortung erfordert ;
7.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster mit Küsterprüfung, denen organisierte Führungen mit sachkundigem Vortrag obliegen in Kirchen von kunsthistorischer Bedeutung (Architektur und/oder Ausstattung) und wenn diese Führungen regelmäßig und häufig stattfinden;
8.   (gestrichen)
9.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Hausmeister der Vergütungsgruppe K VIII Fallgruppen 2 und 2a nach sechsjähriger Bewährung in einer Tätigkeit der jeweiligen Fallgruppe;
10. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verwaltungsdienst von Sozialstationen nach sechsmonatiger Tätigkeit;
11. Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre mit gründlichen und vielseitigen Fachkenntnissen (Anm. 2a.);
12. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verwaltungsdienst einer KiTa gGmbH mit gründlichen und vielseitigen Fachkenntnissen.

K VI b

1.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster-Organisten und Chorleiter mit Küsterprüfung und C-Examen nach einjähriger Tätigkeit in der Vergütungsgruppe K VII Fallgruppe 1;
2.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Organisten und Chorleiter, Organisten, Chorleiter mit C-Examen nach einjähriger Tätigkeit in der Vergütungsgruppe K VII Fallgruppe 2;
3.   (gestrichen)
4.   (gestrichen)
5.   (gestrichen)
5a. (gestrichen)
6.   (gestrichen)
7.   Dorfhelferinnen und Dorfhelfer mit staatlicher Anerkennung und entsprechender Tätigkeit;
8.   Familienpflegerinnen und Familienpfleger mit staatlicher Anerkennung und entsprechender Tätigkeit;
8a. Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre mit gründlichen und vielseitigen Fachkenntnissen nach sechsjähriger Bewährung in Vergütungsgruppe K VII, Fallgruppe 11 (Anm. 2a);
9.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verwaltungsdienst einer KiTa gGmbH mit gründlichen und vielseitigen Fachkenntnissen nach sechsjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe K VII Fallgruppe 12.

K V c

1.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster-Organisten und Chorleiter mit Küsterprüfung, C-Examen und Zusatzqualifikation oder mit Küsterprüfung und B-Examen (Anm. 5);
2.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Organisten und Chorleiter, Organisten, Chorleiter mit C-Examen und Zusatzqualifikation oder mit B-Examen (Anm. VII, 5);
2a. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster-Organisten und Chorleiter mit Küsterprüfung und C-Examen nach fünfjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe K VI b Fallgruppe 1;
2b. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Organisten und Chorleiter, Organisten, Chorleiter mit C-Examen nach fünfjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe K VI b Fallgruppe 2;
3.   (gestrichen)
4.   (gestrichen)
4a. (gestrichen)
5.   (gestrichen)
6.   (gestrichen)
7.   Dorfhelferinnen und Dorfhelfer mit staatlicher Anerkennung und entsprechender Tätigkeit nach siebenjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe K VI b Fallgruppe 8;
8.   Familienpflegerinnen und Familienpfleger mit staatlicher Anerkennung und entsprechender Tätigkeit nach siebenjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe K VI b Fallgruppe 8a;
9.   Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Sachbearbeiterin oder Sachbearbeiter in der Finanzbuchhaltung und/oder Personalverwaltung einer KiTa gGmbH, deren Tätigkeit gründliche und vielseitige Fachkenntnisse und selbstständige Leistungen erfordert.

K V b

  1. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster-Organisten und Chorleiter mit Küsterprüfung, B-Examen und Zusatzqualifikation oder mit Küsterprüfung und A-Examen; (Anm. 6)
  2. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Organisten und Chorleiter, Organisten, Chorleiter mit B-Examen und Zusatzqualifikation oder mit A-Examen; (Anm. VII, 6);
  3. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster, Organisten und Chorleiter mit Küsterprüfung, C-Examen und mit Zusatzqualifikation oder mit Küsterprüfung und B-Examen nach einjähriger Tätigkeit in der Vergütungsgruppe K V c Fallgruppe 1; (Anm. 5);
  4. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Organisten und Chorleiter, Organisten, Chorleiter mit C-Examen und Zusatzqualifikation oder mit B-Examen nach einjähriger Tätigkeit in der Vergütungsgruppe K V c Fallgruppe 2 (Anm. 5);
  5. (gestrichen)
  6. (gestrichen)
  7. (gestrichen)
  8. Diplom-Sozialarbeiterin oder Diplom-Sozialarbeiter oder Diplom-Sozial-pädagoginnen oder Diplom-Sozialpädagogen mit staatlicher Anerkennung und entsprechender Tätigkeit;
  9. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Sachbearbeiterin oder Sachbearbeiter in der Finanzbuchhaltung und/oder Personalverwaltung einer KiTa gGmbH, deren Tätigkeit gründliche und vielseitige Fachkenntnisse und selbstständige Leistungen erfordert, nach vierjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe K Vc, Fallgruppe 9.

K IV b

  1. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster-Organisten und Chorleiter mit Küsterprüfung, B-Examen und Zusatzqualifikation oder mit Küsterprüfung und A-Examen nach einjähriger Tätigkeit in der Vergütungsgruppe K V b Fallgruppe 1; (Anm. 6);
  2. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Organisten und Chorleiter, Organisten, Chorleiter mit B-Examen und Zusatzqualifikation oder mit A-Examen nach einjähriger Tätigkeit in der Vergütungsgruppe K V b Fallgruppe 2; (Anm. VII); (Anm. 6);
  3. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster-Organisten und Chorleiter mit Küsterprüfung, C-Examen und mit Zusatzqualifikation oder mit Küsterprüfung und B-Examen nach fünfjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe K Vb Fallgruppe 3; (Anm. 5);

3a. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Organisten und Chorleiter, Organisten, Chorleiter mit C-Examen und Zusatzqualifikation oder mit B-Examen nach fünfjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe K V b Fallgruppe 4; (Anm. 5);

  1. (gestrichen)
  2. (gestrichen)
  3. (gestrichen)
  4. (gestrichen)
  5. (gestrichen)
  6. (gestrichen)
  7. Diplom-Sozialarbeiterinnen und Diplom-Sozialarbeiter oder Diplom-Sozial-pädagoginnen und Diplom-Sozialpädagogen mit staatlicher Anerkennung und entsprechender Tätigkeit nach zweijähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe K V b Fallgruppe 8; (Anm. IV);
  8. Diplom-Sozialarbeiterinnen und Diplom-Sozialarbeiter oder Diplom-Sozial-pädagoginnen und Diplom-Sozialpädagogen mit staatlicher Anerkennung in der Tätigkeit als Leiterin oder Leiter eines Hauses der offenen Tür; (Anm. III).

K IV a

  1. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Küster-Organisten und Chorleiter mit Küsterprüfung, B-Examen und Zusatzqualifikation oder mit Küsterprüfung und A-Examen nach fünfjähriger Bewährung in Vergütungsgruppe K IV b Fallgruppe 1; (Anm. 6);
  2. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Organisten und Chorleiter, Organisten, Chorleiter mit B-Examen und mit Zusatzqualifikation oder mit A-Examen nach fünfjähriger Bewährung in Vergütungsgruppe K IV b Fallgruppe 2; (Anm. VII) (Anm. 6);
  3. (gestrichen)
  4. (gestrichen)
  5. (gestrichen)
  6. (gestrichen)
  7. (gestrichen)
  8. Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter in der Tätigkeit als Assistentin oder Assistent der Geschäftsführung einer KiTa gGmbH.
  9. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tätigkeit als Teamleiterin oder Teamleiter in der Finanzbuchhaltung oder Personalverwaltung einer KiTa gGmbH.
  10. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Leiterin oder Leiter der Personalverwaltung oder Finanzbuchhaltung in einer KiTa gGmbH.

K III

  1. (gestrichen)
  2. (gestrichen)
  3. Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter in der Tätigkeit als Assistentin oder Assistent der Geschäftsführung einer KiTa gGmbH nach vierjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe IV a Fallgruppe 8.
  4. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Leiterin oder Leiter der Personalverwaltung oder Finanzbuchhaltung in einer KiTa gGmbH nach vierjähriger Bewährung in Vergütungsgruppe K IV a Fallgruppe 10.

 

B. Anmerkungen zu den Tätigkeitsmerkmalen der Anlage 4a

I. (gestrichen)

II. (gestrichen)

III. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten nach vierjähriger Bewährung in dieser Fallgruppe eine monatliche Vergütungsgruppenzulage in Höhe von 6 v.H. der Grundvergütung der Stufe 4 der Vergütungsgruppe K IV b. Bei der Berechnung sich ergebende Bruchteile eines Cent unter 0,5 sind abzurunden, Bruchteile von 0,5 und mehr sind aufzurunden. Die Vergütungsgruppenzulage gilt bei der Bemessung des Sterbegeldes (§ 28 Abs. 4 KAVO) und des Übergangsgeldes (§§ 44 ff. KAVO) als Bestandteil des Entgeltes.

IV. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten nach sechsjähriger Tätigkeit in dieser Fallgruppe eine monatliche Vergütungsgruppenzulage von 5 v.H. der Grundvergütung der Stufe 4 der Vergütungsgruppe K IV b. Bei der Berechnung sich ergebende Bruchteile eines Cent unter 0,5 sind abzurunden, Bruchteile von 0,5 und mehr sind aufzurunden. Die Vergütungsgruppenzulage gilt bei der Bemessung des Sterbegeldes (§ 28 Abs. 4 KAVO) und des Übergangsgeldes (§§ 44 ff. KAVO) als Bestandteil des Entgeltes.

V. (gestrichen)

VI. (gestrichen)

VII. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten für die Tätigkeit als Dekanatskantorinnen und Dekanatskantoren eine monatliche Zulage in Höhe von 100 Euro. Diese Zulage gilt bei der Bemessung des Sterbegeldes (§ 28 Abs. 4 KAVO) und des Übergangsgeldes (§§ 44 ff. KAVO) als Bestandteil des Entgeltes.

VIII. Sind einer Stelle Aufgaben zugeordnet, die in der vorgesehenen Kombination in den Tätigkeitsmerkmalen der Vergütungsgruppen nicht genannt sind, so ist einzelvertraglich eine entsprechende Vergütungsgruppe zu vereinbaren.

1) (gestrichen)

2) (gestrichen)

2a) Die Pfarrsekretärin oder der Pfarrsekretär muss die gründlichen und vielseitigen Fachkenntnisse entweder durch

  • eine abgeschlossene bürokaufmännische Ausbildung oder
  • Abschluss der Berufsfachschule für Wirtschaft und mindestens dreijährige Tätigkeit in einem vergleichbaren Aufgabengebiet oder
  • langjährige berufliche Tätigkeit in einem vergleichbaren Aufgabengebiet erworben haben.

2b) (gestrichen)

3) (gestrichen)

4) (gestrichen)

5) Zusatzqualifikation im Sinne dieses Tätigkeitsmerkmales ist:

  • die Konzertreifeprüfung oder
  • die Qualifikation als Orchestermusiker oder
  • die Qualifikation für Schulmusik in der Sekundarstufe oder
  • die Qualifikation als Musikerzieherin oder Musikerzieher

      und jeweils ein Musikstudium von insgesamt 8 Semestern.

6) Zusatzqualifikation im Sinne dieses Tätigkeitsmerkmales ist:

  • das Konzertdiplom für Orgel und Chorleitung oder
  • das Konzertdiplom für Orgel und Kapellmeisterexamen oder
  • die Qualifikation für Schulmusik in der Sekundarstufe II oder
  • die Qualifikation als Musikerzieher oder Musikerzieherin mit Haupt- oder Nebenfach Orgel

und jeweils ein Musikstudium von insgesamt 12 Semestern.

7) (gestrichen)

8) Zeiten, die vor dem 1.8.2005 in dieser Tätigkeit abgeleistet wurden, werden im Umfang von bis zu zwei Jahren als Bewährungszeiten anerkannt.

 

 

* Ob die geforderte Voraussetzung im Einzelfall erfüllt ist, entscheidet das Amt für Kirchliche Denkmalpflege des Bistums Trier

Anlage 4b

Allgemeine Vergütungsordnung
Tätigkeitsmerkmale für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bistums und der sonstigen kirchlichen Rechtsträger gemäß § 1 Absatz 1 KAVO

(KA 2008 Nr. 38; geändert durch KA 2008 Nr. 113, KA 2008 Nr. 206, KA 2008 Nr. 228, KA 2009 Nr. 69, KA 2009 Nr. 149, KA 2010 Nr. 67, KA 2010 Nr. 213, KA 2012 Nr. 91, KA 2013 Nr. 48. KA 2014 Nr. 90 und KA 2016 Nr. 101, KA 2016 Nr. 188)   

Die für die Eingruppierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bistums Trier und der sonstigen kirchlichen Rechtsträger gemäß § 1 Absatz 1 KAVO maßgeblichen Tätigkeitsmerkmale ergeben sich aus den nachfolgenden Regelungen.  

 

Teil I Allgemeine Tätigkeitsmerkmale

 
Soweit in Teil II keine speziellen Regelungen enthalten sind, gelten für die Eingruppierung in die jeweiligen Vergütungsgruppen die Bestimmungen der Allgemeinen Vergütungsordnung der Anlage 1a zum BAT (TdL) in der Fassung bis zum 31. Oktober 2006 bzw. für die Eingruppierung in die jeweiligen Lohngruppen das Lohngruppenverzeichnis der Länder zum Mtarb (TV Lohngruppen TdL) in der Fassung bis zum 31. Oktober 2006.
 
 
Teil II Berufsgruppenspezifische Tätigkeitsmerkmale
 
1. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Lebensberatungsstellen des Bistums  
 
1.1 Vergütungsgruppe VIb BAT (Tarif Bund/TdL)
Verwaltungsangestellte in den Lebensberatungsstellen 
 
1.2 Vergütungsgruppe IV b BAT (Tarif Bund/TdL)
Sozialarbeiter/ Sozialpädagogen/ Heilpädagogen (FH-Abschluss) nach Ableistung des Berufspraktikums. 
 
1.3. Vergütungsgruppe IV a BAT (Tarif Bund/TdL)
Sozialarbeiter/ Sozialpädagogen/ Heilpädagogen (FH-Abschluss) nach fünfjähriger Tätigkeit in der Vergütungsgruppe IV b.  
 
1.4 Vergütungsgruppe III BAT (Tarif Bund/TdL)
Sozialarbeiter/ Sozialpädagogen/ Heilpädagogen (FH-Abschluss) nach fünfjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe IV a oder in einem ähnlichen Tätigkeitsbereich mit gleicher oder höherer Bewertung. 
 
1.5 Vergütungsgruppe II a BAT (Tarif Bund/TdL)
Diplom-Psychologen im Beratungsdienst. 
 
1.6 Vergütungsgruppe I b BAT (Tarif Bund/TdL)
a)    Diplom-Psychologen im Beratungsdienst mit dem Nachweis einer erfolgreich abgeschlossenen und vom Dienstgeber anerkannten Zusatzausbildung im Tätigkeitsbereich der Lebensberatungsstelle nach 11-jähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe II a.
b)    Diplom-Psychologen im Beratungsdienst nach 15-jähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe II a. 
 
1.7 Zulage
Diplom-Psychologen mit dem Nachweis einer erfolgreich abgeschlossenen und vom Dienstgeber anerkannten Zusatzausbildung im Tätigkeitsbereich der Lebensberatungsstelle und Sozialarbeiter/Sozialpädagogen/Heilpädagogen (FH-Abschluss), denen jeweils die Leitung einer Lebensberatungsstelle übertragen ist, erhalten als Zulage den Unterschiedsbetrag zwischen den Endstufen aus den Vergütungsgruppen III und II a BAT (Tarif Bund/TdL).
 
Protokollerklärung zu Ziffer 1.7:
Die Zulage beträgt ab 1. Januar 2009 354,32 Euro.

 

2. Hausmeister in Verwaltungsgebäuden des Bistums Trier und Schulhausmeister

2.1 Vergütungsgruppe VIII BAT (Tarif Bund/TdL)
Schulhausmeister in Schulen des Bistums Trier mit mindestens 20 Unterrichtsräumen.

2.2 Vergütungsgruppe VII BAT (Tarif Bund/TdL)
a.    Hausmeister in Verwaltungsgebäuden des Bistums Trier
b.    Schulhausmeister in Schulen mit mindestens 38 Unterrichtsräumen.

(Hierzu Protokollnotiz Nr. 1)

2.3 Vergütungsgruppe VIb BAT (Tarif Bund/TdL)
Hausmeister nach Ziffer 2.2 Buchstabe a nach sechsjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe VII BAT.

2.4 Zulagen
a.    Hausmeister nach der Ziffer 2.3 erhalten nach neunjähriger Tätigkeit eine monatliche Zulage nach Buchstabe c, wenn mindestens drei der nachfolgend aufgeführten Kriterien vorliegen:
· besondere Größe der Gebäude
· besondere Aufgaben
· hoher Standard oder Vielseitigkeit der Technik
· Besonderheit der Außenanlagen (z. B. für Sport- oder Freizeitzwecke),
sofern sie die entsprechenden Tätigkeiten wahrnehmen.
b.    Der Hausmeister des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums erhält eine monatliche Zulage nach Buchstabe c.
c.    Die monatliche Zulage gemäß Buchstabe a und b beträgt 90 Euro. Diese Zulage nimmt an den von der KODA für diese Berufsgruppe beschlossenen allgemeinen Entgeltänderungen teil.

Protokollnotiz Nr. 1:
Unterrichtsräume sind Klassenräume, Fachräume, Turnhallen, Gymnastikräume, Therapieräume, Testräume und die Aula. Als Unterrichtsräume gelten auch Lehrschwimmbecken.

 

3. Pädagogische Referentinnen und Referenten in den Fachstellen und FachstellenPlus für Kinder- und Jugendpastoral

3.1 Vergütungsgruppe III BAT (Tarif Bund/TdL)
Pädagogische Referentinnen und Referenten in den Fachstellen und FachstellenPlus für Kinder- und Jugendpastoral.

3.2 Vergütungsgruppe IIa BAT (Tarif Bund/TdL)
Pädagogische Referentinnen und Referenten nach Ziffer 3.1 nach fünfjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe III.

Protokollnotiz zu Ziffer 3:
Die Eingruppierung der pädagogischen Referentinnen und Referenten, die am 1. Januar 2008 in einer höheren Vergütungsgruppe als nach den Ziffern 3.1 und 3.2 eingruppiert waren, bleibt gewahrt.

 

4. Leiterinnen und Leiter sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Häusern der offenen Tür und in Schülerzentren

4.1 Vergütungsgruppe IVb BAT (Tarif Bund/TdL)
Sozialarbeiter/Sozialpädagogen mit staatlicher Anerkennung und entsprechender Tätigkeit sowie sonstige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auf Grund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben, mit schwierigen Tätigkeiten.

4.2 Vergütungsgruppe IVa BAT (Tarif Bund/TdL)
Leiterinnen und Leiter in Häusern der offenen Tür und in Schülerzentren.

4.3 Vergütungsgruppe III BAT (Tarif Bund/TdL)
Leiterinnen und Leiter in Häusern der offenen Tür und in Schülerzentren nach vierjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe IVa BAT (Ziffer 4.2)

4.4 Zulagen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nach der Ziffer 4.1 eingruppiert sind, erhalten nach vierjähriger Bewährung in dieser Vergütungsgruppe eine monatliche Vergütungsgruppenzulage in Höhe von 7,5% der Anfangsgrundvergütung der Vergütungsgruppe IV b BAT. Bei der Berechnung sich ergebende Bruchteile eines Cents unter 0,5 sind abzurunden, Bruchteile von 0,5 und mehr sind aufzurunden. Die Vergütungsgruppenzulage gilt bei der Bemessung des Sterbegeldes (§ 28 Abs. 4 KAVO) und des Übergangsgeldes (§ 44 ff. KAVO) als Bestandteil der Grundvergütung.

 

5. Pädagogische Referentinnen und Referenten im BDKJ und seinen Mitgliedsverbänden

5.1 Vergütungsgruppe IVa BAT (Tarif Bund/TdL)
Pädagogische Referentinnen und Referenten im BDKJ und seinen Mitgliedsverbänden.

5.2 Vergütungsgruppe III BAT (Tarif Bund/TdL)
Pädagogische Referentinnen und Referenten im BDKJ und seinen Mitgliedsverbänden nach vierjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe IVa (Ziffer 5.1)

 

6. Diözesanvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend

6.1 Vergütungsgruppe III BAT (Tarif Bund/TdL)
Diözesanvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend während der ersten Wahlperiode.

6.2 Vergütungsgruppe IIa BAT (Tarif Bund/TdL)
Diözesanvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend während weiterer Amtsperioden.

6.3 Sonderregelungen
Wenn eine gewählte Person zum Zeitpunkt der ersten Wahl bereits einen sozialen Besitzstand erreicht hat, der durch die in Ziffer 6.1 vorgesehene Eingruppierung nicht gesichert werden kann, können abweichende Vereinbarungen getroffen werden.

 

7. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Rendanturen des Bistums Trier

7.1 Vergütungsgruppe IX b BAT (Tarif Bund/TdL)
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einfacheren Arbeiten

7.2 Vergütungsgruppe VII BAT (Tarif Bund/TdL)
Verwaltungsangestellte ohne Sachbearbeiterfunktion

7.3 Vergütungsgruppe VIb BAT (Tarif Bund/TdL)
Verwaltungsangestellte nach Ziffer 7.1 nach sechsjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe VII BAT1

7.4 Vergütungsgruppe Vc BAT (Tarif Bund/TdL)
a. Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter im Bereich Personal.
b. Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter im Bereich Liegenschaften und Bau.
c. Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter im Bereich Buchhaltung2

7.5 Vergütungsgruppe Vb BAT (Tarif Bund/TdL)
a. Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter im Bereich Personal nach dreijähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe Vc.
b. Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter im Bereich Liegenschaften und Bau nach dreijähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe Vc.

7.6 Vergütungsgruppe IVa BAT (Tarif Bund/TdL)
Rendantinnen und Rendanten.

7.7 Vergütungsgruppe III BAT (Tarif Bund/TdL)
a. Rendantinnen und Rendanten nach vierjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe IVa.
b. Leiterinnen und Leiter.

7.8 Vergütungsgruppe IIa BAT (Tarif Bund/TdL)
Leiterinnen und Leiter nach fünfjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe III.

Protokollerklärung zu Ziffer 7.7 Buchstabe b und Ziffer 7.8:
Die Eingruppierung erfolgt rückwirkend zu dem Zeitpunkt, zu dem die maßgebliche Tätigkeit bereits ausgeübt wurde.
___________________________

1Bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die zum Zeitpunkt der Inkraftsetzung dieser Ordnung bereits tätig sind, wird ein vierjähriger Bewährungsaufstieg zugrunde gelegt.
2Bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die zum Zeitpunkt der Inkraftsetzung dieser Ordnung bereits tätig sind, wird ein dreijähriger Bewährungsaufstieg in die Vergütungsgruppe Vb zugrunde gelegt.

 

8. Regionalkantoren im Bistum Trier

8.1 Vergütungsgruppe III BAT (Tarif Bund/TdL)
Regionalkantoren mit entsprechender Tätigkeit.

8.2 Vergütungsgruppe IIa BAT (Tarif Bund/TdL)
Regionalkantoren nach dreijähriger Bewährung in Vergütungsgruppe III.

 

9. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Wirtschafts- und Küchendienst

9.1 Entgeltgruppe 2
Beschäftigte im Wirtschaftsdienst mit einfachen Tätigkeiten. (Hierzu Protokollnotiz Nr. 1)

9.2 Entgeltgruppe 3
Beschäftigte im Wirtschaftsdienst mit Tätigkeiten, für die eine eingehende Einarbeitung bzw. eine fachliche Anlernung erforderlich ist, die über eine Einarbeitung im Sinne der Entgeltgruppe 2 hinausgeht.

9.3 Entgeltgruppe 4
Wirtschafterinnen (Hauswirtschafterinnen) mit entsprechender Tätigkeit, soweit nicht anderweitig eingruppiert. (Hierzu Protokollnotiz Nr. 2)

9.4 Entgeltgruppe 5
a. Wirtschafterinnen als durch ausdrückliche Anordnung bestellte ständige Vertreterinnen von Hauswirtschaftsleiterinnen. (Hierzu Protokollnotiz Nr. 2)
b. Köchinnen und Köche

9.5 Entgeltgruppe 6
a. Hauswirtschaftsleiterinnen mit entsprechender Tätigkeit. (Hierzu Protokollnotizen Nrn. 3 und 4)
b. Küchenmeister als Leiter von Küchen. (Hierzu Protokollnotiz Nr. 5)

Protokollnotiz Nr. 1:
Einfache Tätigkeiten sind Tätigkeiten, die weder eine Vor- noch eine Ausbildung, aber eine Einarbeitung erfordern, die über eine sehr kurze Einweisung oder Anlernphase hinausgeht. Die Einarbeitung dient dem Erwerb derjenigen Kenntnisse und Fertigkeiten, die für die Beherrschung der Arbeitsabläufe als solche erforderlich sind.

Protokollnotiz Nr. 2:
1. Wirtschafterinnen sind Beschäftigte mit staatlicher Prüfung als Wirtschafter, die
a.    mit der selbständigen Führung der gesamten Hauswirtschaft
oder
b.    mit der selbständigen Erledigung von Teilgebieten der Hauswirtschaft oder in Teilgebieten der Küchenwirtschaft, z.B.
      · Aufstellen des Speiseplans,
      · Zubereitung der Nahrung oder Beaufsichtigen des Küchenpersonals,
      · Bestellen und Berechnen der Nahrungsmittel,
      oder in Teilgebieten der Hauspflege, z.B.
      · Aufsicht über Pflege und Reinigen des Hauses,
      · Beschaffen der Pflege- und Reinigungsmittel,
      oder in Teilgebieten der Wäschereinigung und –pflege, z.B.
      · Aufsicht über Reinigen und Instandhalten der Wäsche,
      · Beschaffen und Kontrollieren der Wäsche,
      oder in Teilgebieten der Materialverwaltung, z.B.
      · Beschaffen, Ausgeben, Abrechnen und Kontrollieren von Material
beauftragt sind.
2. Beschäftigte, die im Geltungsbereich dieser Regelung mindestens fünf Jahre die Tätigkeit von Wirtschafterinnen ausgeübt haben, ohne die staatliche Prüfung abgelegt zu haben, werden für diesen Tarifvertrag den Wirtschafterinnen mit staatlicher Prüfung gleichgestellt.

Protokollnotiz Nr. 3:
Hauswirtschaftsleiterinnen sind Beschäftigte mit staatlicher Prüfung oder mit staatlicher Anerkennung als Hauswirtschaftsleiterin, als Wirtschaftsleiterin oder als hauswirtschaftliche Betriebsleiterin.

Protokollnotiz Nr. 4:
1. Hauswirtschaftsleiterinnen üben eine entsprechende Tätigkeit aus, wenn sie der Hauswirtschaft (Küchenwirtschaft, Wäschereinigung und –pflege und Reinigungsdienst) vorstehen und ihnen der Einkauf oder die Anforderung von Lebensmitteln oder sonstigen Verbrauchsmitteln, gegebenenfalls einschließlich der Kostenberechnung und der Wirtschaftsbuchführung, obliegen.
2. Die entsprechende Tätigkeit der Hauswirtschaftsleiterin gilt auch dann als erfüllt, wenn wegen der Versorgung durch eine auswärtige Küche oder wegen der Wäschereinigung durch eine auswärtige Wäscherei oder wegen der Hausreinigung durch ein Reinigungsinstitut eines dieser Teilgebiete nicht von der Hauswirtschaftsleiterin selbst wahrgenommen wird.

Protokollnotiz Nr. 5:
1. Küchenmeister sind Beschäftigte, die bei der Industrie- und Handelskammer die Prüfung als Küchenmeister bestanden haben.
2. Dem Küchenmeister werden gleichgestellt:
a.    Köche mit Abschlussprüfung nach sechsjähriger Berufsausübung als Koch,
b.    Metzger (Fleischer, Schlachter), Bäcker oder Konditoren mit Abschlussprüfung nach achtjähriger Berufsausübung als Koch, beim Nachweis der Meisterprüfung bereits nach dreijähriger Berufsausübung als Koch.

 

10. Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten sowie Pastoralassistentinnen und Pastoralassistenten

10.1  Die Eingruppierung der Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten sowie Pastoralassistentinnen und Pastoralassistenten richtet sich nach den Bestimmungen des Statuts für Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten im Bistum Trier in seiner jeweils gültigen Fassung.

10.2. Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten, die Aufgaben nach den sogenannten Vakanzmodellen* wahrnehmen, erhalten eine Zulage in entsprechender Anwendung der Ziffer 3 Absatz 2 im Abschnitt II der Ordnung über die Vergütung für seelsorgerische Aushilfen und Vertretungen sowie Pfarrverwaltungen.

*Zur Konkretisierung der Begrifflichkeit der sogenannten Vakanzmodelle wird auf die Handreichung für die Gestaltung der Vakanzen in Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften verwiesen.

 

11. Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten sowie Gemeindeassistentinnen und Gemeindeassistenten

11.1 Die Eingruppierung der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten sowie Gemeindeassistentinnen und Gemeindeassistenten richtet sich nach den Bestimmungen des Statuts für Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Bistum Trier in seiner jeweils gültigen Fassung.

11.2 Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Seelsorgedienst erhalten nach zehnjähriger Tätigkeit in der nach ursprünglichem Recht maßgeblichen Vergütungsgruppe IVa BAT eine zusätzliche Leistung in Höhe von 415,00 Euro. Diese Zulage nimmt an den von der KODA beschlossenen allgemeinen Entgeltänderungen teil.

11.3 Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten, die Aufgaben nach den sogenannten Vakanzmodellen* wahrnehmen, erhalten eine Zulage in entsprechender Anwendung der Ziffer 3 Absatz 2 im Abschnitt II der Ordnung über die Vergütung für seelsorgerische Aushilfen und Vertretungen sowie Pfarrverwaltungen.

*Zur Konkretisierung der Begrifflichkeit der sogenannten Vakanzmodelle wird auf die Handreichung für die Gestaltung der Vakanzen in Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften verwiesen.

 

12. unbesetzt

 

13. Redakteurinnen und Redakteure

13.1 Vergütungsgruppe IIa BAT (Tarif Bund/TdL)
Redakteure mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung mit entsprechender Tätigkeit, sowie sonstige Redakteure, die auf Grund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben. (Hierzu Protokollnotizen Nrn. 1 und 2)

13.2 Vergütungsgruppe Ib BAT (Tarif Bund/TdL)
a. Redakteure mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung, die sich durch die besondere Schwierigkeit und Bedeutung ihres Aufgabenkreises aus der Vergütungsgruppe IIa herausheben, sowie sonstige Redakteure, die auf Grund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben. (Hierzu Protokollnotizen Nrn. 1 und 2)
b. Redakteure mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung, die sich durch hochwertige Leistungen in einem besonders schwierigen Aufgabenkreis aus der Vergütungsgruppe IIa herausheben, sowie sonstige Redakteure, die auf Grund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben. (Hierzu Protokollnotizen Nrn. 1 und 2)
c. Redakteure mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung sowie sonstige Redakteure, die auf Grund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben, wenn ihnen mindestens drei Angestellte der Vergütungsgruppe IIa bis Ib ständig unterstellt sind. (Hierzu Protokollnotizen Nrn. 1 und 2)

13.3 Vergütungsgruppe Ia BAT (Tarif Bund/TdL)
Redakteure mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung, die sich durch das Maß ihrer Verantwortung aus der Vergütungsgruppe Ib Fallgruppe a erheblich herausheben, sowie sonstige Redakteure, die auf Grund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben. (Hierzu Protokollnotizen Nrn. 1 und 2)

Protokollnotiz Nr. 1:
Wissenschaftliche Hochschulen sind Universitäten, Technische Hochschulen sowie andere Hochschulen, die nach Landesrecht als wissenschaftliche Hochschulen anerkannt sind.
Abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung liegt vor, wenn das Studium mit einer ersten Staatsprüfung oder mit einer Diplomprüfung beendet worden ist. Der ersten Staatsprüfung oder der Diplomprüfung steht eine Promotion oder die Akademische Abschlussprüfung (Magisterprüfung) einer Philosophischen Fakultät nur in den Fällen gleich, in denen die Ablegung einer ersten Staatsprüfung oder einer Diplomprüfung nach den einschlägigen Ausbildungsvorschriften nicht vorgesehen ist.
Eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung setzt voraus, dass die Abschlussprüfung in einem Studiengang abgelegt wird, der seinerseits mindestens das Zeugnis der Hochschulreife (allgemeine Hochschulreife oder einschlägige fachgebundene Hochschulreife) als Zugangsvoraussetzung erfordert, und für den Abschluss eine Mindeststudienzeit von mehr als sechs Semestern ohne etwaige Praxissemester, Prüfungssemester o. ä. vorgeschrieben ist.

Protokollnotiz Nr. 2: 
Das Tätigkeitsmerkmal des Redakteurs mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung ist erfüllt, wenn die Erledigung der dem Redakteur übertragenen Aufgaben zur Information der Öffentlichkeit (Planung und Bestimmung der Themen, Gestaltung und Erarbeitung des zu veröffentlichenden Materials, Auswahl und fachliche Beratung anderer Autoren sowie Überarbeitung des von diesen gelieferten Materials) ein Wissen und Können erfordert, wie es im Regelfalle durch eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung vermittelt wird.

 

14. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Personal-Abrechnungszentren des Bistums Trier

14.1 Vergütungsgruppe VII BAT (Tarif Bund/TdL)
Verwaltungsangestellte ohne Sachbearbeiterfunktion.

14.2 Vergütungsgruppe VI b BAT (Tarif Bund/TdL)
Verwaltungsangestellte nach Ziffer 14.1 nach sechsjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe VII.

14.3 Vergütungsgruppe Vc BAT (Tarif Bund/TdL)
Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter.

14.4 Vergütungsgruppe Vb BAT (Tarif Bund/TdL)
Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter nach dreijähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe Vc.

14.5 Vergütungsgruppe IVa BAT (Tarif Bund/TdL)
Stellvertretende Leiterinnen und Leiter.

14.6 Vergütungsgruppe III BAT (Tarif Bund/TdL)
Leiterinnen und Leiter.

14.7 Vergütungsgruppe IIa BAT (Tarif Bund/TdL)
Leiterinnen und Leiter nach fünfjähriger Bewährung in der Vergütungsgruppe III.

Protokollerklärung zu Ziffer 14:
Die Eingruppierung erfolgt rückwirkend zu dem Zeitpunkt, zu dem die maßgebliche Tätigkeit bereits ausgeübt wurde.

 

15. Fahrerinnen und Fahrer im Bischöflichen Generalvikariat

Die Fahrerinnen und Fahrer im Bischöflichen Generalvikariat werden in die Vergütungsgruppe Vc eingruppiert und erhalten zusätzlich eine pauschale Zulage für die Ableistung von Diensten zu ungünstigen Zeiten in Höhe von 228,44 Euro.

 

 

 

2017  Mitarbeiterseite der Bistums-KODA Trier